25 Februar 2017

Falsche Ringnummer gemeldet.

Die richtige Ringnummer vom Storch lautet „7X928".

LG Heinz Mertineit

Ein Storchen-Männchen ist auf der "Große Wiese" bei Friedriechsdorf eingetroffen.



Ein Storchen-Männchen mit der Ringnummer „7XT928" ist auf dem Nest (Horst 1) eingetroffen. Ein Weibchen (ohne Beringung) ist schon seid dem 4.Februar angekommen. Er hat sich gleich erst einmal das Weibchen "zur Brust genommen". 

Im Horst 2 haben sich die Nilgänse eingerichtet, und haben schon ein Ei gelegt.

Live Webcam Horst 1 und Horst 2: www.Naturschutzteam.de

LG Heinz Mertineit


Großstadtdschungel

Auf der Suche nach Wasseramseln im Zentrum HF ließ sich am Stadtgraben im Bereich Bielefelder Str. eine Gebirgsstelze blicken (leider zu schnell für ein Foto). 

Ansonsten kommt der Frühling (trotz der niedrigen Temperaturen), die Lachmöwen am Bergertor haben es schon bemerkt ;-) 

Der Graureiher schien mir am Bein verletzt zu sein, da er ziemlich "humpelte". Zum Glück hatte er aber noch beide... 

VG Uwe

Rothalsgans am Dümmer

Wohl schon seit mehreren Tagen hält sich im Bereich des Ochsenmoors
südlich vom Dümmer eine Rothalsgans unter den Blässgänsen auf. Sie wurde
gestern von Werner Brinkschröder nahezu direkt auf der NRW-Landesgrenze
nahe der (ehemaligen?) Kneipe Lindemann fotografiert, die an der Straße
von Dielingen ins Ochsenmoor liegt.

Eckhard Möller


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Fwd: Weißstorch-Bazar 3/2017 vom 24.2.2017

Liebe Freunde der Minden-Lübbecker Störche,
 
aktuell gibt es reichlich Bewegung in der Storchenszene!
Eben wie auf einem Bazar, daher vor einigen Jahren
diese Begriff-Kreation, die schon zum festen Begriff
wurde.
Es tauchen gute alte Bekannte wieder auf, an den alten
Horsten, oder auch plötzlich woanders. Neue Störche
kommen hinzu. Es ist eine der spannendsten Zeiten in
der Saison.
Im Folgenden erscheinen wieder alle Storchenhorste, bei denen
es bereits Storchenbesuch gegeben hat, auch wenn er nur kurz
war.
Ein "X" vor dem Ortsnamen heißt, hier gibt es noch Informa-
tionsbedarf, z.B. zur Ringnummer. Einige engagierte Storchen-
freunde fahren herum und versuchen die Ringe abzulesen
oder zu fotografieren, eine wichtige Aufgabe und das Salz
in der Suppe ...
 
PETERSHAGEN
Schlüsselburg: Paar am 18.2. (evtl. vorher schon?), 1 Ex. li
   oben ELSA-beringt (sehr wahrscheinlich W DER A1307),
   1 Ex. unberingt. Damit vermutlich Paar aus 2016, Ringablesung aber
   erforderlich.
Heimsen I Mühle: Paar am 15.2., beide unberingt
Döhren: 1. Ex. am 19.2. zur Nacht auf Horst, wann eingetroffen?
   2. Ex. am 21.2. festgestellt (früher?). M unberingt, W li oben
   Arnhem 4393, sehr wahrscheinlich Paar des Vorjahres.
Neuenknick: 1. Ex. am 10.2., 2. Ex. am 20.2. M re oben DEW 9X227,
   W li oben DER A4771. Damit Paar des Vorjahres
Hävern: Kurzbesucher am 21.2., bleibt?
X Windheim I Fährmast: 1. Ex. am 23.2., Ring?
Windheim II Unter den Weiden: 1. Ex. am 24.2. morgens,
  M  li oben DEW 0X837 (gleicher Storch von Windheim I?)
Raderhorst: Kurzbesucher M re oben DEW 9X227 am 21.2., vgl.
   Neuenknick. Kurzbesucher am 23.2., Ring li oben, Nr.?
Quetzen: Kurzbesucherpaar am 21.2.
Ilserheide: 1. Ex. am 21.2.
Jössen I Humke: 1. Ex. am 8.2., 2.Ex. am 12.2. M li unten Helgo-
   land 814 B, W unberingt. D.h. Paar wie im Vorjahr
X Lahde: 1. Ex. am 11.2., Ring?
XX Friedewalde II Wegholm: Paar am 18.2., einer beringt re
   oben, Nr.?
X Friedewalde IV Thäsler: Ein Kurzbesucher am 19.2., Paar
   am 23.2., beide unberingt
Friedewalde V Reimann: 1. Ex. am 20.2., 2. Ex. am 24.2.
   M unberingt, W re oben DEW 1T225 wie Vorjahr. Männchen
   neu.
 
MINDEN
X Stemmer: 1. Ex. am 15.2. M re oben ELSA-beringt, 2. Ex.
   am 17.2. W unberingt, vermutl. Paar des Vorjahres
X Rodenbeck: 1. Ex. am 21.2., Ring? 2. Ex. am 24.2., Ring?
Todtenhausen Schmitz: z.Nacht Paar auf Nisthilfe am 23.2.,
   Störche von Horst Todtenhausen I ?
Todtenhausen I Quellmalz: Paar am 17.2., 1 Ex. unberingt.
   und 1 Ex. re oben beringt, vermutlich M 8X019. Damit
   vermutlich Paar des Vorjahres.
 
HILLE
OT Mindenerwald I Heuer: 1. Ex. am 6.2. (früher?), W re oben
   Arnhem 6783, wie Vorjahr
OT Wittloge: 1. Ex. am 28.1. (früher?),  W li oben DEW 1X377.
   2. Ex. M am 24.2., Ring? Horst wird von 3. Storch umkämpft.
Holzhausen Koch: 1. Ex. am 21.2., unberingt
Hille I Kornbrennerei: Brutpaar (beide unberingt) der Vorjahre
   anwesend bis Anfang Dezember, 1. Ex. auf Horst am 5.2.
Hartum I Adebars Ruh: Paar am 17.2., beide unberingt
Rothenuffeln: 1. Ex. ab 14.2., M li unten DEW 2X690
X Unterlübbe II Eskate: 1. Ex. am 18.2., Ring?
X Südhemmern: 1. Ex. am 24.2. (früher?), Ring?
 
ESPELKAMP
X Frotheim I Brammeyer: 1. Ex. am 29.1., 2. Ex. am 5.2.,
    M li oben DEW 9X618. Vermutlich W re oben DEW 8X330.
    Beide wurden am 9.2. bei Hille OT Brennhorst abgelesen.
    Ringnr. des W muß noch bestätigt werden.
 
LÜBBECKE
Gehlenbeck I Horstmeier: Paar am 15.2., M re unten Radolfzell 06152,
   W unberingt. Vermutl. Paar des Vorjahres
Stockhausen: M am 19.2., unberingt. W li oben DEW 0X856 am 20.2.
Nettelstedt I Aspelmeier: Paar hat vermutlich im Kreis überwintert.
   Am Horst seit Ende Januar. M re unten DEW 3X586, W re oben beringt,
   wahrscheinlich Arnhem 9857, damit wohl Paar des Vorjahres.
XX Nettelstedt II Schafstall: Paar am 24.2., Ringe?
 
STEMWEDE
X Levern: 1. Ex. am 17.2., re oben ELSA-beringt, Nr.?
   vermutl. DEW 7X341
 
Herzliche Grüße    Alfons R.Bense
 
PS Bis zum 5.3. ist im Mindener Museum die Sonderausstellung
des Aktionskomitees Rettet die Weißstörche im Kreis Minden-
Lübbecke zu sehen: "Glücksbote und Kinderbringer". Sie bildet
den Auftakt der Veranstaltungen zum 30jährigen Bestehen
des Aktionskomitees.
Schauen Sie auch auf die neue Homepage des Aktionskomitees:
www.stoerche-minden-luebbecke.de    und noch besser:
werden Sie Mitglied und unterstützen uns!
 
 
 
 
 
 
 
 






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24 Februar 2017

Impressionen von der "Große Wiese“ bei Friedrichsdorf.



Der Graureiher freut sich über die Bergmolche.
Der Weissstorch folgt dem Beispiel.
Und ein sehr flotter Fasan.

Webcam Störche: www.naturschutzteam.de

LG Heinz Mertineit

Sehr frühe Waldkauzbrut in Gütersloh

Am 22.2.2017 wurden in Gütersloh (Riegerpark/Friedhof/Pankratiuskirche) 3 Waldkauz-Ästlinge entdeckt, die vermutlich ziemlich frisch aus ihrem Nistkasten gesprungen waren. Setzt man ihr Alter mit 4 Wochen an und rechnet 4 Wochen Brutdauer dazu, lag der Brutbeginn in der letzten Dezemberwoche.

Jürgen Albrecht, Foto: Frauke Hille



Bergenten Lippesee

Die schon vor einiger Zeit gemeldeten Bergenten (Danke den Erstbeobachtern) auf dem Lippesee waren auch heute sehr schön im Bereich direkt oberhalb des See-Überlaufs zu beobachten. In Gesellschaft von Reiherenten und häufig von Blässhühnern belästigt, tauchten sie eifrig nach ihrer Muscheldiät.

Bei einem Kurzbesuch im Steinhorster Becken  ließ sich eine Gänsesägerin portraitieren.

 

MfG

Manfred Kolleck



Rotdrosseln - Lenzinghausen


Ca. 17.50 Uhr tauchten im Nachbargarten plötzlich 5 Rotdrosseln auf.

Bei schlechtem Licht ein paar Aufnahmen geknipst und stark rausvergrößert.


MfG L.E.

Tafelenten Obersee

Nach dem Sturm haben sich "leider nur" 1,1 Tafelenten auf dem Obersee in
BI eingefunden. Der Austernfischer ist immer noch da und der Vogelzug
geht jetzt richtig los: Gestern viele kleine Kranichtrupps mit extrem
starkem Rückenwind und heute u.a. mind. 27 Feldlerchen in der
Johannisbachaue.

Viele Grüße von Simon B.

Bi. Rieselfelder Windel

Kalter Wind und wenig Vögel. Die Blaumeisen warnten wie verrückt vor einem Sperber. 2 Kiebitze flogen über. 6 Kormorane, z.T. im Brutkleid. Stock- Schnatter- und Krickenten. Silber- und Graureiher und eine rufende Wasserralle. Am meisten los war am Futterhäusche der Station - es ist halt noch Februar...
Beste Grüße von Giovanna und Dirk

Engerbruch

Das Engerbruch HF ist vollgelaufen.

Der Zug kann beginnen.

Auf geht's...

Derzeit eine Tundrasaatgans und eine Blässgans dort unter den Graugänsen.

Eckhard Möller



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22 Februar 2017

Einbeinige Kohlmeise

Heute ist es mir das erste mal gelungen diese einbeinige Kohlmeise abzulichten (bei Regen durch die nasse Scheibe). Seit einigen Wochen beobachte ich sie auf meinem Balkon. Bei der ersten Sichtung dachte ich ihr wäre kalt und sie hätte nur ein Bein eingezogen, wie man es oft bei den Wasservögeln sieht.
Sie ist extrem scheu, kommt nur wenn kein anderer Vogel da ist, frisst am liebsten auf dem Boden und ist wirklich extrem wackelig. Ich dachte sie überlebt nicht lange, aber sie hält schon den ganzen Winter durch. Vermutlich dank der vielen Erdnüsse hier. Auf den Bildern kann man den Beinstumpf erkennen. Ich bin wirklich beeindruckt von diesem Tier.
LG Angelika M.

BfN Pressemitteilung: Eisenten zunehmend in Bedrängnis

Nicht nur für die Beobachter der Schlüsselburger Eisenten!
Eckhard Möller



Bonn/Vilm, 22. Februar 2017:
Besorgt blicken derzeit die
Meeresnaturschützer und Vogelkundler auf eine Entenart, die in der
Öffentlichkeit kaum bekannt ist, aber gerade erst zum Seevogel des Jahres
2017 erklärt wurde - die Eisente (Clangula hyemalis). Diese mittelgroße,
wunderschön gezeichnete Ente brütet in den arktischen und subarktischen
Tundren Skandinaviens und Sibiriens und überwintert in großen Zahlen in
der Ostsee. In den deutschen Meeresgebieten, insbesondere in der
Pommerschen Bucht, findet sie eines ihrer wichtigsten
Überwinterungsgebiete. Durchschnittlich wurden im deutschen Teil der
Ostsee große Winterbestände von 350.000 Eisenten ermittelt. Das
entspricht mit 22 Prozent einem erheblichen Anteil des
westsibirischen-nordeuropäischen Gesamtbestands.

Doch Eisenten geraten zunehmend in Bedrängnis. Untersuchungen
internationaler Wissenschaftler-Teams zeigen, dass die einst häufigste
Meeresente in den letzten Jahrzehnten immer weiter im Bestand abnimmt.
"Vergleiche zwischen den Jahren 1992/1993 und 2007 bis 2009 belegten
einen Rückgang der westsibirischen-nordeuropäischen Population um
erschreckende 65 Prozent von 4,1 Millionen auf 1,5 Millionen
Individuen!", sagt Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für
Naturschutz (BfN). "Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren
fortgesetzt. Derzeit ist nicht bekannt, ob hierfür vor allem ein zu
geringer Bruterfolg oder eine zu hohe Sterblichkeit verantwortlich sind.
Klar ist jedoch, dass Eisenten stark rückläufig und durch verschiedenste
Ursachen gefährdet sind", so Prof. Jessel weiter. In den Brutgebieten
werden zum Beispiel Altvögel bejagt und Gelege und Küken fallen Räubern
zum Opfer. Doch auch in den Rast- und Durchzugsgebieten der Ostsee lauern
Gefahren: So halten sich viele Eisenten insbesondere in
Flachwasserbereichen wie Bodden- und Küstengewässern sowie an den
küstenfern gelegenen Miesmuschel- und Sandbänken auf, in denen teilweise
auch intensive Stellnetzfischerei betrieben wird. Da sich Eisenten
tauchend ernähren, erkennen sie bei der Nahrungssuche unter Wasser nach
Muscheln oder Fischlaich die Stellnetze oft nicht rechtzeitig, können
sich darin verfangen und ertrinken.

Darüber hinaus reagieren Eisenten sehr sensibel auf Störungen, zum
Beispiel durch Schiffsverkehr. Bei der Flucht verbrauchen sie viel
Energie, was ihre Überlebensrate mindert. Zudem konnten Wissenschaftler
nachweisen, dass Eisenten besonders vielbefahrene Schifffahrtsregionen
meiden, was zu einer Zerschneidung und Verringerung ihres Lebensraumes
führt. Gerade über den Muschelbänken, die von den Enten als Nahrungsgrund
genutzt werden, sind die Folgen des Schiffsverkehrs gravierend, denn
diese wichtigen Nahrungsgebiete stehen den Enten dann nicht mehr zur
Verfügung. Auch in Windparkgebieten konnten Meidungseffekte beobachtet
werden. Darüber hinaus führen Verölungen insbesondere nahe der
Schifffahrtswege zu weiteren hohen Verlusten.

Das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Universität Kiel
(FTZ) führt als Projektnehmer für die Abteilung Meeresnaturschutz des BfN
das Monitoring der Seevogelvorkommen in den deutschen Meeresgebieten
durch. Neben den Erfassungen der Bestandsgröße und Verteilungsmuster der
rastenden Eisenten werden in internationaler Kooperation zusätzlich
Untersuchungen zur Populationsstruktur mit Hilfe digitaler Fotografie
durchgeführt. Aktuelles Ergebnis: In der deutschen Ostsee überwintert
offensichtlich weiterhin ein hoher Anteil erwachsener (adulter) und damit
fortpflanzungsfähiger Tiere.

"Dies bedeutet: Deutschland hat eine besonders hohe Verantwortung für den
Schutz dieser Art, da die Überlebensrate der Altvögel ein sehr wichtiger
Faktor für den Bestandserhalt ist", hebt die BfN-Präsidentin hervor.

Das Meeresgebiet des Adlergrundes mit seinen herausragenden
Miesmuschelbänken bis hin zu den Flachgründen der Oderbank in der
deutschen Ostsee ist das Hauptaufenthaltsgebiet der adulten Eisenten im
Winter. Dieses bereits als Naturschutzgebiet ausgewiesene
Vogelschutzgebiet wird zukünftig in das große zur Ausweisung anstehende
Naturschutzgebiet Pommersche Bucht - Rönnebank integriert werden. Dann
gilt es, umgehend geeignete Management- und Schutzmaßnahmen zu ergreifen,
damit auch zukünftig ausreichend große, ungestörte Überwinterungsgebiete
mit einem ausreichenden Nahrungsangebot für die Eisenten gesichert sind.



Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
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Hücker Moor

Ein kurzer Abstecher zum Hücker brachte gestern die doch erstaunliche Zahl vo über 40 Kanadagänsen, eine Tafelente, eine junge Saatgans, Krickenten und 9 Gänsesägern auf die Liste. Erschreckend wie wenig Singvögel zu hören waren. 1 Bergfink, 2 Buchfinken, Kleiber, wenig Meisen aber immerhin 2 Sumpfmeisen.

21 Februar 2017

Neuenknick & Lahde

Neuenknick
2 Weißstörche
9X227 (M) oben rechts beringt
A4771 W) oben links beringt
Lahde
2 Nilgänse, auf dem Horst, die
man nicht eingeladen hat.
Gruß
Hans-Jürgen Meier

Wolf bei Bad Oeynhausen

Sie kommen näher...

Heute vom Umweltministerium veröffentlicht:

"In NRW gibt es den ersten Wolfsnachweis in diesem Jahr. Wir können mitteilen, dass nördlich von Bad Oeynhausen im Ortsteil Bad Oexen am 20. Februar ein Wolf durch Fotoaufnahmen bestätigt werden konnte. Die Aufnahmen wurden durch Marco Brentführer gemacht und uns zur Verfügung gestellt. Ausführlichere Infos im Laufe des Tages auf www.wolf.nrw.de und www.umwelt.nrw.de.

Eckhard Möller




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Vortrag: Naturschutzprojekte in Ostafrika

Einladung zum Vortrag im Info-Zentrum der Biologischen Station, am
21.2.2017, um 19:00 Uhr

Über den Tellerrand geschaut – Naturschutzprojekte in Ostafrika

Viele unserer Vögel, wie Kraniche und Schwalben, ziehen nach der
Brutzeit bis nach Afrika. Diese Arten können nur überleben, wenn sie
auch in den Winterquartieren geeignete Rastgebiete mit ausreichendem
Nahrungsangebot vorfinden. Leider fällt auch in Afrika immer mehr Natur-
und Wildnisfläche einer intensiven Agrarnutzung zum Opfer. Es wird
deshalb immer dringlicher die wertvollen Naturschätze unter Schutz zu
stellen. Durch schwierige politische Verhältnisse und Mangel an Geldern
ist es den Naturschutzverbänden in diesen Ländern oft unmöglich ihre
Schutzvorhaben umzusetzen. Der NABU-International und die BAG Afrika des
NABU leisten seit einigen Jahren wertvolle Hilfe durch Unterstützung der
BirdLife-Partner in Äthiopien, Kenia und Madagaskar.
In dem Vortrag werden NABU-Schutzprojekte und die interessante
Zusammenarbeit mit den lokalen Naturschutzorganisationen vorgestellt.
Die einzigartigen Landschaften mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt stehen
dabei im Mittelpunkt.

Referent: Bernhard Walter

Veranstaltungsort: Info-Zentrum der Biologischen Station, Niederheide
63, 33659 Bielefeld



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20 Februar 2017

Seidenschwanz an Uni

Hallo,
der Seidenschwanz hinter dem Citec ist immer noch da.
Wohl ein junges Weibchen, welches sich trotz Dauerregen und gruseligen Lichtverhältnissen einmal recht nah zeigte.

LG Holger

Fw: Fwd: Vortrag

Weitergeleitet von Dirk Wegener
 
   
   
   
   
 

Gadderbaum: Uhu ruft

Nach 1,5 Jahren höre ich heute morgen gegen 6:45 Uhr wieder einen Uhu
rufen. Klang jedoch ziemlich fern. Vermute Richtung
Artur-Ladebeck-Straße/Haller Weg.
LG KrisK

Kraniche bei Bad Lippspringe

Heute morgen um 8:45 Uhr in der Feldflur südlich von Bad Lippspringe
(Richtung Marienloh/Paderborn) 15 Kraniche am rasten.

Später um 11 Uhr ein großer Schwarm Kiebitze. Gezählt habe ich 320
Vögel, es dürften aber noch deutlich mehr gewesen sein, leider war der
Acker sehr stoppelig, so dass sicher nicht alle Vögel gezählt werden
konnten. Insbesondere nicht die begleitenden Stare, hier konnte ich nur
einzelne auffliegende sehen, es waren aber sicherlich auch mehr.

Außerdem eine aufsteigende und singende Feldlerche, zwei rastende
Höckerschwäne, Silberreiher, 25 Lachmöwen, viele Rabenkrähen....

Wolfgang

aus Bad Lippspringe

19 Februar 2017

"Raubente" vom Obersee

Auf der Suche nach der Kolbenente, sind wir am Samstag Vormittag eine Runde um den Obersee gegangen. 
Leider konnten wir die Kolbenenten nicht mehr finden, dafür hat sich aber der Austernfischer lautstark präsentiert =)

Auf einem, noch zugefrorenen Teil des Sees, saßen einige Lachmöwe. Bei einem Tier konnten wir einen Ring mit der Aufschrift "SUKO" am rechten Bein erkennen. Einen zweiten Ring am rechten Bein konnten wir nicht ablesen. Ist diese Möwe evtl. schon länger bekannt? Vielleicht hat Simon sie schon mal beobachtet?

Von der Brücke des Überlaufes konnten wir dann ein paar ungewöhnliche Fischräuber beobachten.
Zuerst tauchte ein Blässhuhn mit einem Barsch im Schnabel auf. Ob das Blässhuhn den Fisch erbeutet oder gefunden hat, können wir leider nicht sagen. Unbeholfen pickte das Blässhuhn auf dem Fisch herum. Die Beute des Vogels blieb nicht lange unbemerkt. Ein Stockenten Erpel zeigte großes Interesse und machte dem Blässhuhn den Fisch streitig. Der Erpel verließ, mit dem Fisch im Schnabel, das Wasser und versuchte ihn sich am Ufer passend zurechtzulegen. Daraufhin wurde der Erpel von einem Teichhuhn angegriffen, welches ebenfalls großes Interesse an dem Barsch zeigte. Der Erpel flüchtete mit seiner Beute ins Wasser und hat es nach einigen Anläufen schließlich geschafft seine Beute zu verschlingen.

Viele Grüße von,
Fabian & Anni

Ringeltauben - Enger Bruch

 
Eben noch kurz ins Enger Bruch.
 
Neben vielen Stockenten und einigen Krickenten begeisterte ein gewaltiger Schwarm Ringeltauben (Bild 01).
 
Auf dem ersten Bild habe ich 742 Stück gezählt, es waren allerdings nicht alle drauf. Man kann also gut und gerne von ~1000 Stück ausgehen!
 
Erste Landeversuche am Ende der Kranichwiese, dann eine Runde über das Bruch. Einige der Vögel ließen sich dann im Wäldchen am Turm nieder (Bild 02).
 
 
MfG L.E.

Großer Weserbogen

Bei einer 2h-Tour rund um den großen Weserbogen bei Vennebeck gab es heute eine m. Kolbenente zu sehen (das ersparte mir die Anreise an den Obersee), weiterhin Lerchen auf dem Zug, hunderte Gänse auf den umliegenden Feldern (Grau, Nil, Bläss), über 20 Höckerschwäne und dann auch noch unter ca. 80 Wacholderdrosseln eine einzelne Rotdrossel. 


Bei der Lerche bräuchte ich mal Hilfe... Standard Feldlerche oder doch etwas anderes? Sorry für die schlechten Bilder, das meiste fand wie üblich sehr weit entfernt statt ;-) 

Den Kormoran-"Punk" wollte ich euch nicht vorenthalten, der war wirklich schick frisiert heute... 


VG Uwe 

Birders-HF.de Tagesbericht

Ort: Großer Weserbogen
Datum: 2017-02-19, 10:30-13:00 Uhr
Beobachter: Schürkamp, Uwe
Weitere Infos: Bedeckt / regnerisch, ca. 4C

ArtAnzahl / Kommentar
Haubentaucher5
Graureiher1
Höckerschwan22
Blässgansca. 20
Graugans>200
Nilgans4
Schnatterenteca. 20
Kolbenente1m unter Stockenten, südl. See
Reiherenteca. 80
Schellente2/2
Gänsesäger4
Blässhuhn> 100
Lachmöwe50
Sturmmöwe1 ad., 1 2w.
Silbermöwe2 ad 1 2.w
Feldlercheca. 20
Amseldiverse
Wacholderdrossel80
Rotdrossel1 unter Wachos
Blaumeisediverse
Kohlmeisediverse
Saatkrähe1
Rabenkrähe>20
Starca. 20
Buchfink>20
Gimpel6